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Institut für energetische Körperarbeit und Kreativität
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Seminare Neigong Yangsheng







Grundlegendes über die Qualität der Achtsamkeit:


Innere Haltungen


Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind,
wir sehen die Dinge wie wir sind.
(Talmud)


Unsere inneren Haltungen bestimmen die Art und Weise wie wir dem Leben begegnen.

Jede dieser Haltungen hat eine unmittelbare Auswirkung auf die Welt und für unser Leben. Aber welche Haltung habe ich im Leben? Oft sind wir uns dieser überhaupt nicht bewusst. Dabei macht es einen alles entscheidenden Unterschied mit welcher inneren Haltung ich den Ereignissen in meinem Leben, sprich >> dem Leben << begegne.

Im Kurs werden wir uns einige grundlegende Haltungen der Achtsamkeitspraxis wie die der Selbstverantwortung – des nicht Beurteilens – des Anfänger Geistes – der Geduld – des Grundlegendes Vertrauen, oder Urvertrauens – des nichts Wollens, oder der Egolosigkeit – der Akzeptanz – des Loslassen, wie mit einer Lupe betrachten. Wir lernen unseren diffusen und impulsgesteuerten Aktivitäten und Reaktionen des Geistes, die Gedanken, zu  betrachten, ohne ihnen wie üblich nachfolgen zu müssen. Wir erkennen mit welchen Vorannahmen wir Ereignisse interpretieren und wie kritisch, ungeduldig und unfreundlich wir mit uns selbst umgehen. Es ist ein innerer Prozess der Selbsterkenntnis, der zuweilen ernüchternd und zuweilen auch schmerzlich ist, aber immer befreiend und heilsam.


Ort:   Lehmhaus

Zeit:   Samstag, 25. Mai 2019 von 9:30–13:00 und 14:30–18:00 Uhr

Kursleiter:    Stephania Laih, unter anderem Masterstudium an der buddhistischen Universität Naropa in Colorado, USA, in Drama, Kontemplation und Psychotherapie, Heilpraktikerin und Coach für Persönlichkeitsentwicklung

Kursgebühr: 80,-




Focusing:


In Kontakt treten mit der Weisheit des Körpers


Unter Focusing versteht sein Begründer Eugene  Gendlin  „ die Zeit, in der man mit etwas ist, das man körperlich spürt, ohne schon zu wissen, was es ist.  Über solch ein Gespür verfügen wir alle, auch wenn wir davon oft keinen Gebrauch machen. Wer jedoch über das Focusing eine Standleitung zu seiner Körperweisheit legt, hat damit eine sichere innere Orientierung gewonnen. Unabhängig von Trends und äußeren Autoritäten ist man besser in der Lage.


klare Entscheidungen zu treffen

Konflikte und Probleme zu lösen

Beziehungen stimmig zu gestalten

die Botschaft von Körpersymptomen zu verstehen

Nahrung, Kleidung, Wohnumgebungen …. so auszuwählen, dass sie wirklich gut tun

Worte so zu wählen, dass sie genau das transportieren, was man ausdrücken möchte

andere Menschen bei der Wahrnehmung innerer Erlebnisprozesse zu begleiten


Focusing ist eine psychologische Methode, die die Signale des Körpers in Beziehung setzt zu den tiefer liegenden seelischen Vorgängen. Es wurde entwickelt von dem Philosophen und Psychotherapeuten Eugene Gendlin und basiert auf der klientenzentrierten humanistischen Psychotherapie von Carl Rogers. Diese körperorientierte Form der Selbstwahrnehmung wird heute weltweit praktiziert in den verschiedensten Praxisfeldern und zur Selbsthilfe.

Ziel der Fortbildung ist es, die Grundlagen und die sechs Schritte des Focusing systematisch zu vermitteln und Raum zu geben für eigene Erfahrungen, so dass Sie das Gelernte in Ihrem persönlichen oder therapeutischen Alltag umsetzen können.


Themen:

Der „von innen gefühlte Körper“ und die energetische Wahrnehmung

Einen Freiraum schaffen zwischen sich und den bedrängenden Themen

Der Körper als Messinstrument und Kompass

Das Wesentliche an einem Thema erkennen und symbolisieren

Focusing in körpertherapeutischen Prozessen

Focusing im Alltag


Ort:   Lehmhaus

Zeit:   16./17. Nov. 2019

   Samstag   9:30–13:00 und 14:30–18:00 Uhr

Sonntag   9:30–13:00 und 14:00–16:00 Uhr

Kursleiterin:  Barbara Murakami

Kursgebühr: 140,-